Zu(g)hause
Eine tolle Wortkreation die ich am WE gelernt habe. Danke dem Spender. Ich war seit Mittwoch bis Gestern Abend etwa 18 Stunden auf der Bahn.
Wie das Wort schon sagt war ich in der letzten Woche ne Menge unterwegs. Nachdem ich Mitte vorletzter Woche bis Mittwoch letzter Woche in Rostock war machte ich mich am Mittwoch, 12:30 auf dem Weg nach Aachen um Katrin zu besuchen. Im Zug erholte ich mich etwas von den anstrengenden Tagen in Rostock in denen ich beim Renovieren geholfen habe.
So kam ich also Mittoch Abend, 20:30 in Aachen an (nur 20 Minuten Verspätung, weil ein Baum am Gleis dem Sturm nachgab, und das kurz vorm Ziel – also am Ende nochmal Schienenersatzverkehr) . Am Donnerstag besichtigte ich mit Katrin ihre neue zurkünftige neue Wohnung, den Dom, den Lousberg um von dort einen Überblick über die Stadt zu bekommen. Nicht zu vergessen, wir sind am Zeitungsmuseeum vorbei gegangen (hatte leider schon zu als wir dann rein wollten) und waren beim Lindt-Schokoladen-Werksverkauf (mhhh) . Abends waren wir dann in ein paar Kneipen der Stadt. Am Freitag Vormittag dann er Höhe(ste)punkt des Besuches – das Dreiländereck Dtl., Belgien, Niederlande. Und 50m Neben dem Grenzpunkt dann auch gleich der höhste Berg der Niederlande (322,5m). Und den sind wir auch hoch gewandert. Leider ist Katrins Kamera-Speicherkarte kaputt, deshab gibts leider keine Bilder.
Am Freitag Nachmittag gings dann ins Bundesdorf in die Bundestadt Bonn, auf den Venusberg – hoho
. In nur etwas mehr als 2 Stunden Zugfahrt. Dort fand ein Treffen eines uns wohl bekannten Vereins statt, das am Sonntag endete, darauf folgten dann die letzten 6,5 Stunden Zugfahrt meiner Reise.
Vor Ostern gehts wieder zurück nach Rostock.
Wie gehts eigentlich Berlin ohne BVG?
Keine Kommentare so far
Leave a comment
Schreibe einen Kommentar