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Wie wir wurden was wir sind in Werftpfuhl

Gerade war das letzte Bildungsseminar Mitte Februar zu Ende ging auch schon das nächste los. Anfang April ging es mal wieder nach Werftpfuhl. Vom Bhf. Lichtenberg 40 Minuten mit der Bahn, die nur alle zwei Stunden dort hinfährt. Von acht Uhr morgens bis acht Uhr abends. Dort angekommen lernten wir unsere Teamer kennen und bezogen die Zimmer. Wie unser Pressezimmer aussah, kann man im Video sehen Video1werftpfuhl
Den Abend verbrachten wir wie fast jeden Abend in der Kellerbar. Gegen halb zwölf haben wir dann die Küche geplündert. Das kann man auch in unserem Podcast podcast.jugendfresse.de nachhören.060402_234631
Am Montagmittag sind wir nach der ersten Workshopphase erst einmal zum 20 Minuten entfernten Kiosk gelaufen. Einmal die Landstraße entlang. Dort hamwa Bild und Sterni gekauft und Chips (für die Elektrolyte; wegen Alk). Dann haben wir im Zimmer zu lauter Musik gechillt und sind dann wieder in unsere Workshops gegangen. Gegen Mittag kamen dann hier auch eine Grundschulklasse und eine 8. Klasse angereist. Mit der Anzahl der Gäste stieg auch die Anzahl des Lärmpegels. Nun mussten wir uns beim Abendessen an rumrennenden kleinen Leuten den Essensteller vom Buffet zum Tisch manövrieren. Weiter geht’s nach einer kleinen Verdauungspause bei „King of Queens“ im Zimmer zum Spielabend. Mit fast allen 20 Leuten haben wir Tabu gespielt und gegen Mitternacht dann Queer as folk in Larsis Laptop mit integriertem TV geschaut.
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Dienstag: Wie immer morgens – aus unserem Dreierzimmer gehen nur Erik und Ory zum Frühstück. Kämpi braucht keins. Erik haute sich wieder viel Nutella auf seinen Teller (wow – ein Reim) und Ory trank 5 Gläser Orangensaft (Nachdurst).
Dann ging’s wieder bis zum Mittagessen in den Workshops weiter. Kristin rief dann mal an und wollte das Radiokonzept von Lars haben… Mittagspause. Die Putzfrau hat sich beschwert, dass im Pressezimmer jemand sein Bett noch nicht bezogen hat, aber drin schläft. Das wäre sehr unhygienisch. Lars hat sein Bett dann doch bezogen. Danach planten wir weiter unsere Filme/ Fotos in den Workshops. Nach der opulenten Kost am Abend ging es dann nach einem längerem Ausruhen auffem Zimmer in den Barkeller: Karaoke war angesagt. Video: Video2werftpfuhl
Am Mitwoch verließen wir dann den theoretischen Teil unserer Workshops und machten uns an die Video bzw. Fotoarbeit ran. Abends gab’s in der Kellerbar die Surfpoeten (das Album), weil Mittwoch war. 060403_224816
Donnerstagabend war unser und von der achten Klasse der letzte Abend. Die Schüler machten zum Abschluss eine Nachtwanderung im Wald, bei der wir FSJKler die kleinen im Wald erschreckt haben. Danach gingen wir wieder in die Kellerbar um den letzten Abend ausklingen zu lassen und machten wieder ein bisschen Karakoke. Am Freitag gab’s dann die Präsentation der Workshops. Die Ergebnisse werden wir bald hier verlinken. Wir genießen jetzt erstmal noch das Wochenende und werden am Montag wieder voll ranklotzen müssen. Aber die nächste Woche hat ja nur vier Tage…

 
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TITLE: gruesse aus sarajevo
hey ihr kacknasen,

scheint als wuerdet ihr kraeftig arbeiten…is ja nix los hier, kein kommentar zu bambusteilen diesmal. hier in sarajevo ist es wunderbar- obwohl das wetter zu wuenschen uebrig laesst…wir treffen eine menge interessanter leute, z.b. herrn rathefelder der seit kriegsbeginn hier aus der regoin fuer die taz u.a. berichtet. am montag waren wir im zentrum for investigative reporting sarajevo, jetzt koennen wir alle wie kleine detektive recherchieren. die letyten und naechsten paar tage erkunde ich die jugendkultur von sarajevo- sehr spannend- gestern haben wir DEN newcomern bei den proben zusehen koennen. ich werde euch natuerlich ein paar schmankerl mitbringen! nun steht gleich ein treffen mit der graffiti crew safe the future an…

ich wuensch euch allen schoene tage und sonne und waerme und ueberhaupt, lasst es euch gut gehen, bis demnaechst, lene