Lecker war dat
Hamwa alle gut gekocht – hat besser als in Polen geschmeckt…..
TOP-NEWS: Lene und Erik haben die Kippen aus dem Blumenkästen rausgenommen. Jetzt ist wieder Platz für neue Kippen…
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Hamwa alle gut gekocht – hat besser als in Polen geschmeckt…..
TOP-NEWS: Lene und Erik haben die Kippen aus dem Blumenkästen rausgenommen. Jetzt ist wieder Platz für neue Kippen…
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Der Lars geht gerade zum Plus und holt Spaghetti fürs Mittagessen. Gunar war sogar so großzügig und hat noch mehr für geriebenen Käse dazugegeben. Danke Gunar.
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tuuuuuut und rschhhhh…
Scheiß die Wand an, wir können zurzeit nicht telefonieren.
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Willkommen auf der Seite der JPD-FSJKler.
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Ich bin Ory, 19 Jahre alt, Sternzeichen Fisch. Das journalistische Interesse begann ganz klassich: Am Ende der Grundschule habe ich eine Abschlusszeitung erstellt und habe dann auf dem Gymnasium bei der Schülerzeitung mitgemacht. In die Jugendpresse bin ich 2003 durch das Jugendmediencamp (JMC) gekommen. Nach dem JMC gab es einen Aufruf um das nächste Camp mitzuorganisieren. Und da ich das Camp gut fand und gerne organisiere, habe ich dann da mitgemacht und die Nord-Ost-LVen kennengelernt. So bin ich dann in die JPB gekommen und lernte allmählich die Strukturen und die Leute kennen.
Die JPD-Klausurtagung fand ich eine sehr gute Idee und mir hat’s viel Spaß gemacht – außerdem konnte ich dort meine Mit-FSJler kennenlernen… Schade fand ich nur, dass der BuVo teilweise bei den Vorstellungen fehlte, was wie Desinteresse wirkte und dass am Schluss nur noch ein BuVo da war.
Neben der Vorstandsarbeit der Jungen Presse Berlin mache ich die als FSJKler die Teilnehmerbetreuung für die Jugendpresse Deutschland. Und musste noch nicht mal den Schreibtisch von der JPB zur JPD wechseln
Nach den JMT 05 werde ich die JMT 06 vorbereiten.
Im BuBü bin ich außerdem für den tollen Shop von jugendpresse.de zuständig und für die Versände aus dem BuBü. Und muss immer den DPD-Mann anrufen und notfalls auch mal einen Express-Dienst beauftragen der Pakete abends abholt und morgens vor 9 Uhr
ausliefert…
Manchmal bin ich neidisch, dass Lene den PA-Drucker bekommen hat (hihi…
Aber die Fotos bekomme ich ja zu sehen…
Eine Freude kann man mir eigentlich schon mit einem Lächeln und guter Laune machen, da ich ein Harmonie-Mensch bin und mich nur in einer guten freundlichen Atmosphäre wohl fühle. Mit einer Tasse Kaffe mit Milch kann mir auch eine Freude machen…
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Jetzt haben wir FSJler tatsächlich eine Woche verstreichen lassen, weil wir eine total kreative und innovative Selbstdarstellung von uns schreiben wollten. Jetzt nun doch auf die herkömmliche Weise. Ich bin Lene, das einzige Mädchen unter den FSJlern und vor gut 19 Jahren in Berlin geboren. Seitdem lebe ich auch da. Nur einmal mit 16 habe ich meine Koffer gepackt und sechs Monate in Neuseeland gelebt. Diesen Sommer konnte ich die Schule endlich hinter mir gelassen und bin mehr oder weniger in das FSJ bei der Jugendpresse hineingeschlittert. Gehört hatte ich von ihr, weil ich an meiner Schule eine Schülerzeitung gegründet habe – und dann wurde ich auf der Klausurtagung so zimlich ins kalte Wasser geschubst. Ich muss aber sagen, dass die Jugendpressler sehr offene, interessante Menschen unterschiedlichster Art sind. Im nächsten Jahr werde ich für die Kooperation zwischen Schüler Helfen Leben und der Jugendpresse zuständig sein. Konkret heisst das, den Starter II – dem Magazin von Schüler Helfen Leben – zu organisieren und koordinieren sowie eine Online – Redaktion zu leiten, die das Projekt des Sozialen Tages 2006 ein Jahr lang begleitet und festhält. Auch bei dem von SHL ausgeschriebenen Sonderpreis zum Schülerzeitungswettbewerb gibt es noch eine Menge zu tun. Allgemein geht es darum, SHL und die JPD weiter zu vernetzen. Glücklicherweise bin ich da in etwas hineingeschlittert, dass mir Spaß macht. Ich hoffe in diesem Jahr eine Menge Erfahrungen zu sammeln und nette Menschen zu treffen. Wenn ich nicht arbeite, dann gehe ich gerne mit Freunden raus in die Sonne oder Tanzen. Rudern tu ich auch sehr gern – auf dem Wansee und dann lass ich die Füße ins Wasser baumeln. Nach dem FSJ würde ich gerne Literaturwissenschaften studieren, weil ich mich schon immer für Literatur besonders begeistern konnte. Eine Freude kann man mir ziemlich leicht machen…mit einem guten Gespräch oder Lakritze. Wer mag, kann auch mal auf der Homepage der FSJler im Bundesbüro unter www.die-freiwilligen.de.tt vorbeischauen und unseren alltäglichen Wahnsinn mitverfolgen.
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Erik J., 20, aus Rostock, nach Berlin gezogen
Nun bin ich also in Berlin gelandet, wohin es mich auch schon seit einigen Jahren zieht. Bisher habe ich das Friederico Franzisceum besucht und habe mir in diesem Sommer meine allgemeine Hochschulreife erarbeitet. Dort war ich einige Jahre bei der Schülerzeitung “Stichling” (http://www.sz-stichling.de) und habe mich regelmäßig um die Web-Tipps und Buchrezensionen gekümmert.
Nebenbei bin ich seit Sommer 2003 im Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern (http://www.jmmv.de) engagiert und Vorstandsmitglied. Dort war ich zuerst für die Presseausweise zuständig und habe diese bis zur Einführung des neuen Jugend-Presseausweises bearbeitet. Passend zu meiner Beschäftigung mit der Geschäftstelle (die wir u.a. 2004 renoviert haben) habe ich mich bis Mitte des Jahres um den regelmäßigen Versand der 1200 Briefe an unsere Mitglieder und Interessenten gekümmert.
Natürlich habe ich ein paar Seminare besucht und auch zwei Kleinere organisiert. Mit der Jugendpresse Deutschland bin ich zum ersten Mal im Herbst 2003 auf der MV in Kontakt gekommen sowie auf einigen Arbeitstreffen in Berlin (J-PA Taskforce).
Und nun bin ich einer der FSJ(K)ler im Bundesbüro und unter (030) 450 86 557 zu erreichen. Ich unterstütze im Wesentlichen das PO-Team bei seiner Arbeit und führe die Barkasse. Mein Ziel ist es, mich ein bisschen mehr in die Finanzwelt vorzutasten, um meinem Landesverband auf diesem Gebiet nützlich zu sein. Für das Bundesbüro erhoffe ich mir nach den 12 Monaten mehr Ordnung (vor allem im Archiv). liegt ein Schwerpunkt bei der Politik Orange. Wenn ich mal nicht mit dem JMMV/JPD Aufgaben beschäftigt bin, lese ich viel und bastel an meinem PC rum (damit er nicht den Geist aufgibt).
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„Mein Frühstück ist mein Mittagessen“
Lars K., FSJKler aus dem BuBü im Interview
> Die Basics
20 Jahr, dunkelblondes Haar so stand er vor mir… ähh 1,89 M, grüne Augen, viel zu dick geworden bei der Jugendpresse…
> Schon mal Jugendpresse/ irgendwas Journalistisches gemacht? Wenn ja,
> was wie wo…?
drei Jahre Konkurrenz in NRW, mhhh… zwei Jahre ähh Kaninchenzüchterverein-Presse, Campusradio.
>Wie war die Klausurtagung für dich?
(lacht)… die war informativ, kommunikativ, feucht und fröhlich, gemeinschaftlich, genüsslich
> Was machst du für die Jugendpresse?
Jugendpresse? Mach ich den besten neuen deutschen Radiosender politikorange-Radio während der Jugendmedientage mit einer Stunde live am Tag außerdem Internationales, und hier im Büro bin ich Telefonmann – ich geh an Telefon ran!
> Bei welchen Projekten in den nächsten 2 Monaten mischst du konkret mit?
Jugendmedientage, FES-Kongress…
> Was erhoffst du dir vom FSJ bei der JPD?
Mhh… (denkt nach) … mhhh… also.. ähh.. jungen Medienmacher eine Stütze… Hilfe sein, selbst eine Entscheidungshilfe zu bekommen in Bezug auf Zukunft…ähm… Vitamin B…
> Und dann gerne noch irgendwas, was wichtig über dich zu wissen ist.
Ich bin laut… belastbar, bin informationssüchtig, menschensüchtig, überzeugter Ruhrpöttler, hab einen Sonnenbrillentick.. italophil.
>Dein Frühstück:
Mein Frühstück ist das was andere Mittagessen nennen…
> wie man dir eine Freude machen kann…
mit ner Flasche Chianti, mit ner Stange Kippen, na geilen Party, mit ner riesigen Sonnenbrille.
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