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Ski, Kölsch und tip

So, nun ist Weihnachten vorbei und die Wampen vollgefressen, über drei Tage lang kein Hunger-, sondern Völlegefühl (eigentlich eine der sieben Sünden) bis fast zur Kurzatmigkeit. Nun herrscht bis Silvester Askese, bevor die Korken erneut knallen.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall wird zwischen den Jahren nicht nur versucht die paar Kilos zu verlieren, sondern auch im Weihnachtsstress Aufgeschobenes aufgeholt. Sei es für die liebe Uni – oder eben auch in diesem Weblog. Deshalb kommt nun eine Zusammenfassung der letzten Vorweihnachtswoche.

Im Hintergrund die Schwarze PisteAm Mittwoch, den 19.12. ist Ory noch ein zweites Mal Ski gefahren - diesmal ein anderes, größeres Skigebiet (Katschberg), das ne dreiviertel Stunde von Klagenfurt entfernet ist. Sogar mit schwarzen Pisten, die wir uns nicht entgehen lassen konnten. Man muss ja schließlich kurz vor Weihnachten das Risiko eingehen, mit einem Gipsbein am Weihnachtsbaum zu sitzen. ;-) Danach natürlich Hüttengaudi – aber wieder in Klagenfurt mit Glühwein.

KölschlisteAm nächsten Morgen Mittag machte Ory sich dann bereit für den Flug nach Köln. Steini holte Ory direkt vom Flughafen ab (watn Service). Am frühen Abend trafen wir uns dann mit Laura S. in Köln am Weihnachtsmarkt (am Dom) und gingen dann ins Päffgen zum Kölsch trinken. Am Ende, als die Striche auf dem Bierdeckel gezählt wurden, hatte jeder 18 Kölsch getrunken. Dann ging es noch zu dritt für ein Ründchen auf ein Kinderkarussell, bevor wir uns von Laura verabschiedeten. Anschließend sind Stefan und ich noch auf ne Party gegangen. Am nächsten Tag machten wir uns alle zu unseren Familien auf.

aus dem tip 01/08

Heute haben sich dann Lene und Ory getroffen, um wieder für die Jugendpresse Sachen zu besprechen. Wo? Natürlich am Savignyplatz im Schwarzen Cafe. Der Ort, an dem das aus dem tip 01/08ehemalige Jugendpresse-Büro war. Da erzählte Lene auch ein bissl vonaus dem tip 01/08 ihrem Praktikum beim tip. Im Cafe holte Lene die aktuelle Ausgabe und zeigte mir ihren Artikel. Eine ganze Seite hatse da bekommen. Gratulation. Und bald wirds noch prominenter. Dazu aber in ein paar Wochen mehr.

Wenn wir Glück haben, treffen Lene und Ory morgen den Lars, bevor er dann übermorgen um 6 Uhr morgens zum Silvesterfeiern nach Wien fliegt. Wo? Auch klar: Im Zwiebelfisch! Erik weilt leider in Rostock und kann nicht dabei sein.

Frohes Fest!

wünscht euch die jugendfresse! Weil ich gerade kein wackelndes gif mit Weihnachtsmann und Schlitten finde gibt es den Gruß in nur-Text Version.

Was macht ihr über die Feiertage? Schreibt uns in den Kommentaren!

Wir melden uns spätestens wieder Anfang des Jahres.

Endlich 18!

Was der gemeine junge Mensch mit Erreichen der Volljährigkeit feiert, ist für den Städter nicht immer zwangsläufig – endlich alt genug zum Autofahren, endlich auf die Straße, endlich cruisen. Bislang war mein heißer Schlitten die U-Bahn, mein schneller Flitzer der Berliner Bus. Aber irgendwann muss man es tun, Fahren lernen, sonst tut man es nie- habe ich gedacht. Dem Berliner Straßenterror und vielen Zweiflern zum trotz, habe ich mich auf die Straße gewagt. Volker, meine gute Seele, immer an der Seite.

Der Slalom-Lauf durch die City verursachte nicht selten Schwitzanfälle, Verwirrtheitszustände und etwas zu viel Aufmerksamkeit von anderen Autofahrern. Aber irgendwann ist der Motor dann nur noch einmal pro Fahrt abgesoffen, der Spurwechsel war keine lebensgefährdende Aktion mehr und die vielen bunten Schilder haben mir tatsächlich etwas gesagt. Theorie bestanden, hervorragend- aber Praxis? Exakt eine Woche vor Weihnachten war es soweit, zitternd rollte ich Volker und den Prüfer, der aussah wie ein Versicherungskaufmann, durch die Stadt. Dann, nur noch wenige Meter zur Einfahrt der DEKRA, jetzt bloß keinen Fehler machen, durchatmen.

Bald ist ja Weihnachten, also …(Räuspern), sie haben bestanden. Welch schönes Weihnachtsgeschenk. Oben drauf habe ich auch noch meinen eigenen ersten Flitzer von der Tina geschenkt bekommen.

Ich wünsche allen ebenso wunderbare Weihnachtsgeschenke, ein schönes Fest und besinnliche Tage, wir sehen uns auf der Straße…

Ski/ Schi foahn…

Ski fahren…

Am Mittwoch entfloh ich mit zwei anderen Kommolitonen dem Uni-Alltag. Auf gings zur ersten Ski (dt.) / Schi (österr.) -Fahrt des Jahres auf die Gerlitzen. Nach nur einer halben Stunde im Auto sitzen und am Wörthersee entlang fahren kamen wir am Fuße des Berges an und fuhren erst mit der Gondel und dann mit einem Sechser-Lift zum Gipfel.

Und es war sehr cool. Noch sind keine Deutschen Touris da und wir hatten die Pisten fast für uns alleine. Da noch nicht die Hauptsaison ist, war das Ski-Ticket auch günstiger.

Zur Halbzeit aßen wir in einer Skihütte unsere Jause und genossen die schicke Aussicht auf die anderen Gipfel.

Eriks Umzug

Während Lene und Tina noch eine neue Wohnung suchen (drückt ihnen alle die Daumen) hat Erik schon eine neue Bleibe gefunden und ist vor etwas mehr als einer Woche umgezogen.

Nachdem ich also am letzten Samstag ganz viel gewerkelt habe stehen nun die grundsätzlichen Sachen wie Schreibtisch etc. Ich hab nur noch nicht so richtig aufgeräumt und alle Kisten ausgepackt.

Hier eine etwas ältere Galerie mit Bildern vom Haus und ein paar Bildern die ich im Oktober auf dem Weg zur Hochschule gemacht habe. Es gibt in Halberstadt auch schöne Ecken.

Die neuste Galerie mit den Bilder aus der Wohnung und dem Hausflur:

Und einen Rundblick kann man sich in diesem Video verschaffen (entschuldigt die schlechte Bildqualität):

Link: sevenload.com

BILD über “Klagenfurz” und skandalöse Partybilder

Uiuiui… wieder viel los hier. Erst einmal: Wie ihr ja mitbekommen habt, spielt am 8.6.08 in Klagenfurt zur EM Deutschland gegen Polen und am 12.6.08 spielt Deutschland gegen Kroatien – auch im Klagenfurter Wörtherseestadion. Wird also was los sein hier. Bucht euch Flüge - grad gibs die wieder günstig.
Screenshot aus bild.de

Und heute wurde Klagenfurt berühmt: Die Stadt stand heute auf der ersten Seite im Sportteil der BILD-Zeitung auf einer halben Seite. Und die Überschrift des Artikels könnte man glatt auf ein T-Shirt drucken: “Hilfe, unser EM-Stadion ist nur ein Klagenfurz“.

Sehr lustig. Tenor des Artikels ist, dass das Stadion zu klein sei. Etwa 34.000 Leute passen rein, und es gäbe nur 6000 Karten für die deutschen Fans. Angeblich soll das aber das drittgrößte Stadion der EM sein. Also passt die Aufruhr nicht ganz und über Klagenfurt wurde vielleicht nur berichtet, weil man eine “total geniale” Überschrift machen konnte.

Naja… Klagenfurt ist ja auch Regierungssitz des Landes Kärnten. Und hier hat sich wohl auch ein kleiner Skandal formiert. Der Kärntner Landeshauptmann H. wurde auf einer 99 cent – Party zu Musik von 50 cent unter vielen (männlichen) Jugendlichen (!!!) gesichtet und es gibt einige Fotos dazu. Und ich glaube, kein anderer Politiker hätte sich so fotografieren lassen… Schaut euch bitte also unbedingt die drei Fotos von der Party an.

Danke an Stefan für den Hinweis auf die Bild-Zeitung. (Habe ich mir natürlich gleich gekauft ;-)

Screenshot aus bild.de 

Heute: Online-Lesung

Nun, eigentlich wären ja heute – wie jeden Mittwoch – die Surfpoeten. Da einige von uns aus bekannten Gründen nicht hingehen können, wir aber schon sooo lange nicht mehr dort waren, gibt es nun ein kleines neues Filmschnipselchen. Und zwar von Volker Strübing, der auch ein Berliner Lesebühnen Vorleser ist. Er hatte Glück gehabt, dass die Bahn nicht streikte, denn sein Video hat er in einem Zugabteil gedreht. Unterbrochen wurde er nur von Bahnansagen a la “Zänk ju for träffeling wiz deutsche bahn”. Aber schaut selbst, schnappt euch ein Bier und denkt daran, dass überall neben eurem PC kleine Tanzflächen sind ;-) Film ab: Das Märchen von der globalisierungskritischen Hexe

Glühwein-Opening in Klagenfurt

Glühweinopening 1Gestern, am 22.11.2007, fand in Klagenfurt das offizielle Glühwein-Opening statt, nachdem schon vergangene Woche vorm Uni-Hauptgebäude am Glühweinstandl das Heißgetränk ausgeschenkt wird.

Glühweinopening 2007 2Der Alte Platz (Fußgängerzone) war voller Menschen und fast jeder hatte einen Styropor-Becher mit Glühwein in der Hand und lauschte mehr oder weniger der Live-Band zu, die zum Auftakt spielte. Von nun an kann man täglich dort Glühwein trinken und das ganze ist praktischerweise nur drei Minuten Fußweg von mir entfernt. Glühweinopening 2007 3

Und um das ganze zu komplettieren, öffnet morgen noch der Klagenfurter Christkindlmarkt. Dann gibt’s wirklich Glühwein, wohin man schaut – und heiße Maroni, die gibs hier auch an jeder Ecke. Wie ist das bei euch? Glüht ihr auch schon?

Artikel: Glühwein-Opening 2006 in Klagenfurt

Obiges Foto: abfotografiert aus der Zeitung “Woche” vom 21.11. 

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