
In einem Exklusiv-Interview mit der jpdfsjk beschreibt Kristin H. Ihr unbehagliches Gefühl.
die-freiwilligen: Frau H. wann haben Sie von dem Verschwinden von Lene erfahren?
Kristin H.: es muss so gegen 14 Uhr gewesen sein, als ich ins Büro kam. Ich hatte noch ein paar Termine und da kam mir schon Ory aufgelöst entgegen. Erst dachte ich, dass es noch um den Postdirektor ging, aber dann sagte er, dass Lene noch nicht auf Arbeit war.
Was haben die dann gedacht?
Erst dachte ich daran, wer wohl jetzt die Post hoch holen würde, aber dann bekam ich ein ganz flaues Gefühl im Magen.
Warum?
Ich hatte Hunger.
Was haben Sie dann gemacht?
Ich ging runter zum Inder und holte mir die Nr. 42 für 4,20 Euro. Ich glaube aber, dass es eine Schockhandlung war, denn eigentlich nehme ich die Nummer 24.
Hat das Essen geschmeckt?
Es war sehr gut, aber ich habe eigentlich neidisch auf die Semmelklöße geschaut, die Ory und Lars gegessen haben. Wir haben kaum gesprochen, weil wir nicht wussten wo Lene war.
Ach ja, Lene, die hat nichts gegessen?
Nein, die ist doch verschwunden. Deswegen sind sie doch hier in meinem 70qm Appartement.
Stimmt. Ist aber schön hier. Ich rufe mal meinen Kollegen bei „Schöner Wohnen“ an. Was haben sie dann gemacht?
Ich habe erst die Presse, dann die Polizei angerufen, sowie wie es sich gehört. Wir hoffen, dass der große Presseausruf und unser gutes Bild zum baldigen Lösung des Falles führt.
Gibt es einen Verdächtigen ?
Ja, es gibt da einen, den ich das zutrauen würde, aber daran arbeitet gerade ein Spezial-Team der Jugendpresse. Wir haben dafür eine Ad hoc-Gruppe ins Leben geführt.
Haben Sie Angst?
Wissen sie, mir ist einmal meine Katze abgehauen, das war schlimm. Jedoch das mit Lene ist schrecklich. Ich vermisse sie sehr. Sie ist doch die einzig gute im Büro, die mir im Kampf gegen diese Machos da hilft.
Heul nicht rum Weib. Also was werden Sie in der nächsten Zeit machen?
Wir bereiten weiter die Jugendmedientage vor. Zu besuchen auf www.jugendmedientage.de und vielleicht werden wir mal bei Lene auf dem Handy anrufen.
Vielen Dank für das Gespräch.
Ich hab zu danken. Sie schöner Mann!
Das Gespräch führte Mr. Propandi.