“Andi, ich seh den Boden… ich hab’s, deswegen heißt der ‘Bodensee’, weil ich ihn sehen kann…”
Ja, das Wasser war so klar, dass wir, auch als wir weit draußen schwommen, den Boden vom Bodensee sehen konnten… Auch bei unserem täglichen Seegang um 8 Uhr morgens vor dem Frühstück..
Seit Dienstag sind wir nun wieder zurück. Hinter uns lag ein
aufregendes Wochenende. Andi und ich haben den Workshop “Musikjournalismus” geteamt. Herausgekommen ist ein schickes Schnippel-Layout Fanzine, gemacht von super coolen Teilnehmern. Herrlich… viel besser als die ganzen layouteten Sachen heutzutage.
Es gab ein Wiedersehen mit Gesche, die den Rhetorik-Workshop leitete. Michi H. und Julia B. vom BuVo der JPD waren dort und noch weitere, die wir kannten. Und viele weitere nette Leute haben wir kennen gelernt. Gerne auch beim Bierchen am See, denn es gab sogar einen zwei Bierautomaten, die uns bis in die Morgenstunden versorgten… dabei haben wir auch ein cooles Trinkspiel von 2 bis 3 Uhr nachts gespielt: Badminton, und immer bei denen der Ball im Feld auf dem Boden gelandet ist, mussten zwei Schlucke Bier trinken…
Das Ohrwurmlied von uns war die Coverversion von Nelly Furtado “Say it right” von Blocparty. Kann man sich hier (rechts, drittes Lied) downloaden.
Erste Eindrücke, Kurzfilme und Infos vom Bodenseecamp kann man nun auf dem Blog des Camps nachlesen.
So, und nun kann man die Tage schon an zwei Händen abzählen, wann Ory wieder in Berlin ist, sind nämlich genau noch zehn Tage… juhu…
UPDATE: Das Schnippel-Layout-Magazin, welches der Musikjournalismus-Workshop von Ory und Andi hervorgebracht hat, kann man nun hier bestaunen.
(Beide Fotos von http://www.phelycs.de.vu )