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Einblicke

Habe noch zwei interessante Fotos vom Bodenseecamp entdeckt:

Badehosen von Andi und Ory

Die Badeshorts von Andi und Ory beim Trocknen. Ratet, wem welche gehört. Antworten in die Kommentare. Andi und Ory sind bei der Teilnahme ausgeschlossen, sowie auch der Rechtsweg. Zu gewinnen gibt’s wie immer nichts… Übrigens rechts war das Zelt, in dem wir gepennt haben.

Andi und Ory bei Teamerbesprechung

… und hier sprechen wir gerade noch letzte Details für unseren Workshop ab. In dem offenen Zelt dahinter fand unser Workshop statt.

“Stadt der Frisuren”

Björn und Jona - Haare ab!Eindeutig ist das in diesem Falle “Bukarest”, denn dort befanden sich gerade noch Björn und Jona. Letzterer hatte in seinem Blog ein Foto von den beiden veröffentlicht. Beide haben ihre Haare total abrasiert… Aber schaut’s euch selbst in Großformat an..

Und ebenfalls passend zur Überschrift: Es gibt einen interessanten Artikel über die Augsburger Musikszene. Is klar, wer da nicht fehlen darf: Anajo…

Ich seh den Boden – deswegen heißt der so?

“Andi, ich seh den Boden… ich hab’s, deswegen heißt der ‘Bodensee’, weil ich ihn sehen kann…”

Ja, das Wasser war so klar, dass wir, auch als wir weit draußen schwommen, den Boden vom Bodensee sehen konnten… Auch bei unserem täglichen Seegang um 8 Uhr morgens vor dem Frühstück..

Ory beim Musikjournalismus-Workshop aus: www.phelycs.de.vuSeit Dienstag sind wir nun wieder zurück. Hinter uns lag einAndi beim Musikjournalismus-Workshop aus: www.phelycs.de.vu aufregendes Wochenende. Andi und ich haben den Workshop “Musikjournalismus” geteamt. Herausgekommen ist ein schickes Schnippel-Layout Fanzine, gemacht von super coolen Teilnehmern. Herrlich… viel besser als die ganzen layouteten Sachen heutzutage.

Es gab ein Wiedersehen mit Gesche, die den Rhetorik-Workshop leitete. Michi H. und Julia B. vom BuVo der JPD waren dort und noch weitere, die wir kannten. Und viele weitere nette Leute haben wir kennen gelernt. Gerne auch beim Bierchen am See, denn es gab sogar einen zwei Bierautomaten, die uns bis in die Morgenstunden versorgten… dabei haben wir auch ein cooles Trinkspiel von 2 bis 3 Uhr nachts gespielt: Badminton, und immer bei denen der Ball im Feld auf dem Boden gelandet ist, mussten zwei Schlucke Bier trinken…

Das Ohrwurmlied von uns war die Coverversion von Nelly Furtado “Say it right” von Blocparty. Kann man sich hier (rechts, drittes Lied) downloaden.

Erste Eindrücke, Kurzfilme und Infos vom Bodenseecamp kann man nun auf dem Blog des Camps nachlesen.

So, und nun kann man die Tage schon an zwei Händen abzählen, wann Ory wieder in Berlin ist, sind nämlich genau noch zehn Tage… juhu…

UPDATE: Das Schnippel-Layout-Magazin, welches der Musikjournalismus-Workshop von Ory und Andi hervorgebracht hat, kann man nun hier bestaunen.

(Beide Fotos von http://www.phelycs.de.vu )

An der Ostseeküste

Warnemünde

Endlich komme ich dazu ein paar Worte hier zu hinterlassen. Nachdem ich am letzten

Dienstag in Rostock angekommen bin hab ich es noch nicht geschafft.

FischbröchenAm Mittwoch war ich gleich mal kurz an der Ostsee in Warnemünde. Zum baden war es zu kalt und windig, aber ein lecker Fischbrötchen war drin. Am Mittwoch haben Tina und ich dann die Sommertour der JMMV umgeplant. Weil wir zu wenige TN haben können wir nun nur etwas kleiner machen und fahren durch MV. Wird sicher aber auch schön. Und die letzten 3 Tage hatte ich dann eine Sommererkältung.

WetterTurm in WaMüWer weiß noch was für ein Gebäude das Ding mit dem Wetterturm drauf heute ist? Es gab sogar mal einen Podcast der ganz hier in der Nähe entstanden ist.

Morgen fahr ich dann für einen Tag nach Berlin, ein paar Sachen für die Sommertour abholen. Dort versuche ich dann noch ein kleines Video von der Fahrt zum Strand hochzuladen, wenn ich es bis dahin fertig habe. Ne kleine Galerie mit mehr Bildern gibt’s dann allemal.

Update: Hier ist die Galerie

Und das Video:


Link: sevenload.com

Vom Wörthersee zum Bodensee

In wenigen Stunden ists soweit. Rucksack ist fast fertig gepackt für die Reise vom Wörthersee zum Bodensee, genauer zum Bodenseecamp. Morgen früh um 5 Uhr geht der Zug. Zusammen mit Andi werde ich dann den Musikworkshop teamen. Gesche wird auch dabei sein und einen Rhetorik-Workshop halten.  Auf jeden Fall gibs dann einen Nachbericht hier am Dienstag, wenn ich wieder in “Klagenfurt am Wörthersee” bin.

Und zum Zeitvertreib könnt ihr euch die Sommerkampagne vom Kärntner Landeshauptmann (wie ein Ministerpräsident eines Bundeslandes in Dtl.) . Mit Sprüchen wie “Er tut Kärnten gut”, blickt er fast an jedem Plakat in Klagenfurt… Auch die Kommentare unter dem Artikel  sind zu beachten.

Und das Bodenseecamp (Online-Workshop) bloggt ab morgen dort. (Dann könnt ihr das Geschehen verfolgen)…

Stopp in Sandesleben (Anh)

Während ich diese Zeilen schreibe sitze ich in Sandersleben (Anh). Und das noch ne ganze Stunde lang. Auf einer Metallbank. Wenn ich den Blick vom blauen Schild mit weißer Schrift etwas senke sehe ich einen Briefkasten der Deutschen Post, daneben ein Nahverkehsautomat durch den Regen. Wenn ich noch etwas weiter nach unten gucken sehe ich zwei Stahlstränge die Horizontal von links nach rechts führen. Ich sitze so lange am Bahnhof in Sandersleben weil meine Bahn gute 40 Minuten Verspätung hatte und mein nächster Anschlusszug erst in einer Stunde geht. Auf die Frage eines Fahrgastes hin warum die Bahn so spät ist hatte die Schaffnerin nur die schnippige Antwort das sie ja schon zu spät angekommen seinen. Es gibt neben Sonntagsfahrern wohl auch Sonntagsschaffner.

Am Freitag hab ich endlich meine letzte Prüfung geschrieben, knapp ne Woche nachdem Lene ihren letzten Vorlesungstag hatte. Sie muss aber noch fleißig, fleißig ein paar Hausarbeiten schreiben. Ich dagegen bin jetzt 2 Monate lang faul, so wie Ory wohl schon seit ein paar Wochen.

Also hab ich mich am Samstag Morgen nach Erfurt los gemacht um meine Omas zu besuchen und die Fahrradtaschen meiner Tante für die bald anstehende Fahrradtour nach Dänemark zu holen. Schon die Hinfahrt war ein Erlebniss – mit dem Regionalexpress nach Halle und von dort mit der Regionalbahn nach Erfurt. Wer den Unterschied zwischen „Express” und „Bahn” kennt weiß was mich erwartete – und das kündigte auch die Schaffnerin an – „…mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen”. Also Stopp in Skopau, Großkorbetha, Leuna Werke Nord und Süd usw.

Wo ich hier sitze kommt mir der Gedanke das ich ja bei mehr als einer Stunde Verspätung ein Recht auf einen Gutschein oder so bei der Bahn haben könnte, nur frage ich mich wer mir am Bahnhof in HBS diese bescheinigt, ob der Schalter offen hat? Mal sehen. Kann ja gleich 2 Beschwerdeschreiben an ehemalige Staatsbetriebe schreiben – Post und Bahn. Ersteres nachdem der dämliche Postbote/In am letzte WE zum zweiten mal eine Warensendung einfach in meine Tür stellte und diese dann bis Sonntag Abend geklaut wurde.

Zeit das ich in den Urlaub fahre, jetzt zieh ich mir erstmal einen Pullover an, es wird kalt auf der Bank.

Ergänzung: Der Schalter hatte zwar noch offen aber die Dame meinte das man nur in IC/ICE ein Recht auf Entschädigung hat, egal ob das stimmt – bei 11€ sind 25% auch nicht viel Geld für eine Stunde im Kalten sitzen.

Flotter Dreier, fauler Sechser?

Riesenfliegerbrille, nachtblaues Hemd zum stylischen Adidas-Beutel und ein beschwingter Gang- que bello. So kam er daher, unser liebster Jugendfresseschnarcher. Erik und Lene staunten nicht schlecht. Seit der Wiedervereinigung im Winter nicht mehr gesehen, aber zur Feier von Eriks Heimkehr wie in alten Zeiten beim Inder auf ein Lassi und die n° 15 mit “aufgeblasenem Brot” getroffen. Und auch sonst war alles wie immer: Erik musste Lene davon überzeugen, dass 12.30 tatsächlich eine gesittete Zeit zum Mittagessen ist, Lene musste Erik davon überzeugen, dass der Inder gesünder als Currywurst ist und Lars musste eine Stunde im Voraus an die Uhrzeit erinnert werden. Einziger Wehmutstropfen war, dass wir somit nur zu 3/4 komplett waren. Dafür haben wir für dich mitgegessen, lieber Ory.

 

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Nachdem Lars zurück zu seiner Produktionsfirma gebraust war, Erik von der Verwaltung berichtete und Lene von der Wissenschaft mit der Kultur ging es mit dem Uraltfahrstuhl ins Büro zum Super-Jour-Fixe. Wie beruhigend, dass sich auch gewisse Bürogeigenarten wahrscheinlich nie ändern werden. Pünktlich eine Stunde nach angesetztem Anfang wurde der fixe Tag dann auch wirklich eröffnet. Und wie damals dauerte er weit länger als geplant.

Um sich von diesen Strapazen zu erholen wurde der Sonntag zu einem ausgiebigen Brunch im viel gerühmten Übereck auserkoren. Allerdings mit der ganzen Berliner JMMV-Mischpoke und da im Norden bekannterweise alles ein bisschen ruhiger und langsamer läuft, wurde sich für das große Futtern ganze fünf Stunden Zeit gelassen. Allerdings ließen es sich Tina, Katrin, Caro, Erik und Matthias nicht nehmen auch am Sonntag die Sommertour durch Dänemark und Schweden zu planen. Der leere Laptop wurde kurzerhand mit Hilfe von Kinderstuhl im Café an Saft angeschlossen. Dafür gab es dann zur Belohnung Neger Schokoküsse…

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Beim Schnabolieren…beim Arbeiten…

…und Faulenzen….

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Im August sind wir dann alle vier wieder hier, zusammen, genau ein Jahr später. Bis dahin freuen wir uns alle vor und halten streng Diät ;)

Heißer als Haupt- und Halberstadt

Der Beweis:

Wettervergleich

Wie man auf unserer Wettervergleichsseite jugendfresse.de/wetter sehen kann, ist es hier in Klagenfurt derzeit grob 10 Grad heißer als im “Piefkeland”… Und es wird hier noch anhalten. So heiß wie letzten WM-Sommer im Grolman-Büro ist’s hier…

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